Category: berater + makler

29 Mai

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Vertrauen ist lernbar – „Vertrauenscoaching“ und „Vertrauensmentoring“ als neue Personalentwicklungsmaßnahmen

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DDDr. Karl Isak
©fritzpress

Jeder weiß, dass Vertrauen die Basis jeder erfolgreichen Zusammenarbeit ist. Das gilt natürlich auch für Personalentwickler, HR-Manager und Führungskräfte. Bekannte Autoren wie Fredmund Malik (Führen-Leisten-Leben) und Reinhold Sprenger (Vertrauen führt) stellen Vertrauen ins Zentrum der Führungskompetenz. Warum aber gibt es so wenige Angebote, die sich dem Thema Vertrauen widmen. Für den Personal-Consulter, Coach und Trainer DDDr. Karl Isak stellt Vertrauen eine unabdingbare Basis für den unternehmerischen Erfolg dar. Für ihn ist Vertrauen ein neuronaler Vorgang, der mit entsprechenden Instrumenten initiierbar ist. „Vertrauensbildung kann man lernen. Es geht darum, bei Mitarbeitern bestimmte hormonelle Prozesse auszulösen und dafür gibt es Programme, die auf das Unbewusste wirken.“ Isak hat solche Programme entwickelt und arbeitet als „Vertrauenscoach“ bzw. bietet er für Führungskräfte auch eigene „Vertrauensseminare“ an.

Fredmund Malik kritisiert, dass zum Vertrauen zu wenig geforscht bzw. zu wenig geschrieben wird. Es gibt auch kaum praktisch anwendbare Instrumente zum Thema Vertrauen. Dabei ist Vertrauen sogar die Voraussetzung für Motivation, denn dort, wo Vertrauen fehlt, gibt es keine Motivation (Malik). Das bestätigt Isak, der sich der „Neuromotivation“ annimmt und diese propagiert. „Wir brauchen wirkungsvolle und praktisch einsetzbare Motivationstools, aber noch wichtiger sind Tools, die das Vertrauen zueinander stärken und solche fehlten bisher.“ Isak hat mit seinen Programmen eine Lücke geschlossen und meint: „Eigentlich ist es einfach, Vertrauen herzustellen, wenn man weiß, wie im menschlichen Gehirn Vertrauenshormone aktiviert werden können. Das hat mit archaischen Mechanismen zu tun. So schaffen körperliche Berührungen Vertrauen, aber gleiches kann man auch mit Kommunikation herstellen.“ Isak vermittelt dazu die richtigen Techniken in seinen Coachings und Seminaren für Führungskräfte und Mentoren. Außerdem bietet er auch zeitgemäße technische Wege, die z.B. über Autoresponder-Programme oder Social-Media-Tools Vertrauen herstellen.

15 Nov

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Erfolg durch Gesundheit – Umfrage unter Führungskräften

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Das Interesse von Unternehmen an der Gesundheit der eigenen MitarbeiterInnen ist groß. Das zeigen die Zahlen aus dem Hernstein Management Report, der Führungskräfte in Österreich und Deutschland zum Thema „Gesunde Führung“ befragt hat. Gesunde und leistungsfähige MitarbeiterInnen sind mehr denn je ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Im Fokus der befragten Führungskräfte steht vor allem das psychische Wohlbefinden.

„Führungskräfte prägen durch ihre eigenen Werte und Verhalten entscheidend das Arbeitsumfeld von Mitarbeitern/-innen. Demzufolge sind auch die Einstellungen von Führungskräften rund um das Thema ‚Gesunde Führung‘ entscheidend für eine Umsetzung in der eigenen Führungsarbeit“, meint Eva-Maria Ayberk, Leiterin des Hernstein Instituts. Weiterlesen

08 Mrz

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Easy Verkauf – Neuromarketing im Vertrieb

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Isak 040R13x18

Isak 040R13x18Verkauf ist heute ein psychologischer Prozess, der Verkäufer und Kunden gleichermaßen betrifft.

Es war noch nie so leicht Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. In Anbetracht der andauernden Krise, in der die Berater, Außendienstler, Verkäufer und Dienstleister ihre Kunden kaum zum Handeln bewegen können, mag das eine provokante Aussage sein. Aber wenn man weiß, wie es geht, dann ist Verkauf ein Leichtes. Das zumindest verspricht eine Strategie, die im Neuromarketing den Schlüssel zu einem neuen Vertriebsweg sieht.

DAS GEHIRN ENTSCHEIDET
Kaufentscheidungen der Kunden fallen – na klar – im Kopf. Das Geheimnis liegt also in unserem Gehirn. Bisher haben sich Motivations-, Kognitions-, Kommunikations- und vor allem Verkaufspsychologen um die Sache des richtigen Verkaufs gekümmert. „All diese psychologischen Schulen sind im Vertrieb wichtig. Alleine können sie aber gar nichts ausrichten. Außerdem fehlen wichtige Elemente, wie die Verhaltenspsychologie, die Lernpsychologie und vor allem die Neuropsychologie“, meint der Psychologe DDDr. Karl Isak, der Bücher mit mentalpsychologischen und neurowissenschaftlichen Hintergründen zu den Themen Verkauf, Schmerz und Abnehmen geschrieben hat. Die Mental- und Neuropsychologie sieht Isak als Überbau – also als eine Art Metapsychologie, die auch in der Wirtschaft gebraucht wird. „Ich komme ursprünglich selbst aus der Verkaufsbranche und weiß, was hier alles falsch läuft. Mit reinem Produktverkauf ist heute nichts mehr zu holen. Man muss in die Gehirne der Käufer eindringen“. Isak legt aber Wert darauf, ethisch korrekt zu handeln und lehnt Manipulationen ab. Schließlich vertritt er die Grundsätze der „Positiven Psychologie“, die seiner Meinung nach in der Wirtschaft und insbesondere im Verkauf ohnehin zu kurz kommen. „Ein glücklicher Kunde ist ein ewiger Kunde. Ein glücklicher Mitarbeiter ist ein erfolgreicher Mitarbeiter.“

NEGATIVES VORWISSEN VERHINDERT KAUFENTSCHEIDUNGEN
Für den Experten ist klar, warum heute der Verkauf so schwer fällt. „Alleine Wörter wie Anleihen oder Aktien lassen das Gehirn auf vorhandenes Vorwissen zurückgreifen – und dieses ist heute definitiv negativ besetzt. Wir müssen in der Kommunikation auf gegebene Prägungen Rücksicht nehmen, solche umprogrammieren oder Alternativen schaffen. Das kann jeder Verkäufer und dazu gibt es Trainingsprogramme.“ Isak beruft sich dabei auf Coachings, wo er diese Programme schon erfolgreich umgesetzt hat und bietet nun dieses Wissen auch anderen Interessierten an.

RICHTIGES DENKEN FÜR VERKÄUFER UND KUNDEN
Für Isak ist es wichtig, in den Gehirnen der Verkäufer und Käufer bestimmte Botenstoffe erzeugen zu lassen. Dafür sieht er ein gezieltes Denken verantwortlich. Das Denken beim Verkäufer kann trainiert werden. Dieses wird in der Folge natürlich auch Auswirkungen auf die Kunden haben, aber das Gehirn des Kunden braucht schon früher Impulse, die vom Verkäufer in der Folge abzurufen sind. Dafür hat Isak nicht nur ein eigenes Trainingsprogramm entwickelt, sondern zeigt auch, welche Tools eingesetzt werden können. Das Grundprinzip seines Programms hört sich einfach an und ist deshalb für jedermann nachvollziehbar. „Denken schafft immer Wirklichkeiten“, betont Isak. Diese Wirklichkeit herzustellen, braucht aber ein systematisches und vor allem methodisches Vorgehen. Die Methode verrät Isak in seinen Seminaren und Coachings.

 

Foto: STUDIO FURGLER

24 Sep

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Die Firmenwebseite als Marketinginstrument

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andreas-ostheimer-gaenserndorf

Effektives und effizientes Online-Marketing durch professionelle Betreuung

Ob Arzt, Möbelhaus oder Hotel; Unternehmer, die den Bekanntheitsgrad Ihrer Firma erhöhen, den Umsatz steigern und den Erfolg maximieren wollen, sollten die Wirkung einer guten Auffindbarkeit im Netz, eines optisch ansprechenden Internetauftrittes und einer benutzerfreundlichen Webseite, welche die Koversionen steigert, keinesfalls unterschätzen, sondern, im Gegenteil – clever für sich nutzen.

Die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung beginnt immer häufiger im World Wide Web, statt in den gelben Seiten des Telefonbuches. Die Tatsache, mit einer Firmenwebseite im Internet „präsent“ zu sein, reicht heutzutage nicht mehr aus, um aus interessierten Besuchern zufriedene Kunden zu machen, die gerne wieder kommen.

Wird die Webseite durch die Eingabe eines passenden Begriffes in den Suchschlitz einer Suchmaschine gefunden, ist dies zwar ein Vorteil, aber noch kein Garant für steigende Umsätze. Weiterlesen

29 Aug

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Makler aus Leidenschaft

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gerhard pesendorfer

MIT GERHARD PESENDORFER HABEN DIE VERSICHERUNGSMAKLER EINEN GERADLINIGEN UND STREITBAREN FUNKTIONÄR FÜR IHRE BELANGE IN DER WIRTSCHAFTSKAMMER NÖ.

Gerhard Pesendorfer, Aspang am Wechsel, Obmann der Fachgruppe der Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten der Wirtschaftskammer Niederösterreich, ist ehemaliger Lehrer und damit als Makler ein Quereinsteiger. Die Bundesländer-Versicherung hatte dazumal einen sogenannten Landeslehrer-Beratungsdienst. Dabei konnten Lehrer neben ihrem Beruf etwas dazuverdienen. Über diese Schiene kam auch Gerhard Pesendorfer mit Versicherungen in Kontakt. Zunächst war er neben seinem Lehrberuf bei der Versicherung angestellt, aber dieser „Nebenjob“ entwickelte sich dann dermaßen, dass er den Lehrberuf aufgab und sich hauptberuflich den Versicherungen widmete. „Das hat mir mehr zugesagt, weil man hier nach Leistung bezahlt wird“, kommentiert er seinen Berufswechsel. Heute kann Pesendorfer auf 25 Jahre in der Branche, davon bereits über 20 Jahre als Versicherungsmakler, zurückblicken.  Weiterlesen

05 Mrz

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Psyselling

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Psyselling

Neuropsychologischer Verkauf
Psychologisches Know-how für Verkäufer Der Leiter des Instituts für Mentalpsychologie und Autor mehrerer psychologischer Bücher, DDDr. Karl Isak, rät den Verkäufern zur Erforschung der Gehirne ihrer Kunden. Was kompliziert klingt, scheint für Isak einfach zu sein, denn jeder kann auf das Gehirn anderer Einfluss nehmen und macht das Tag für Tag.
Das nächste offene psyselling-Seminar findet am 23. und 24. April 2013 in den Räumlichkeiten der Wirtschaftskammer Österreich in der Operngasse 17, 1050 Wien statt! Achtung beschränkte Teilnehmerzahl. Melden Sie sich rechtzeitig an. Weiterlesen